Image by Markus Spiske

Private Gärten

Tue Gutes und zeige es

Bei ArtenErben arbeiten wir pragmatisch und lösungsorientiert. Private Gartenbesitzer aus Birkenheide, Fußgönheim und Maxdorf haben bereits heute ihre Gärten nach wissenschaftlichen Erkenntnissen für die Biodiversität optimiert.

Gemeinschaftsgarten

Naturnahe Gärten - wie geht das?

Hier der die Folien zum beeindruckenden Vortrag "Mehr Natur in unsere Gärten", den der Gartengestalter Joachim Hegmann für ArtenErben am 23.03.2021 als Videokonferenz gehalten hatte.

Herr Hegmann schlägt einen 10 Punkte-Plan vor:
 

  1. Mehr Vielfalt und Lebensräume im Garten schaffen

  2. Rasen zur (Rasen-)Wiese machen

  3. Einheimische Strauchhecken und Bäume pflanzen

  4. Laub als goldener Rohstoff

  5. Totholz als Lebensraum entdecken

  6. Steine für Insekten und Eidechsen

  7. Vögel einladen

  8. Wasserstellen sind Lebenselixier

  9. Unordnung und Wildheit erlauben

  10. Naturnahe Staudenbeete und Wiesen gestalten

Kräuterpflanzen

In unserer Galerie sehen Sie Helmut von ArtenErben beim aktiven Insektenschutz

DSC01716
DSC01726
DSC01724
DSC01733
DSC01717
DSC01728
DSC01732
IMG_20200923_125114361.jpg
 Beispiel Brucknerkreisel

Am Brucknerkreisel haben wir Pflanzen eingesetzt, die mit Wärme und Trockenheit recht gut zurechtkommen. Es sind über 100 verschiedene Arten, davon über 70% einheimische Wildpflanzen, also besonders günstig für Insekten. Hier sind die Listen der verwendeten Arten (pdf):

Beet 1 und 2
, Beet 3, Beet 4, Beet 5

20200610_142401_k.jpg

Beispiel "verwilderter" Vorgarten

Ordnung ist Ansichtssache

Hier ein Vorgarten mit Färberkamille, Kronen-Lichtnelke, Klatschmohn, Acker-Rittersporn und Breitblättriger Platterbse (Staudenwicke).

Die Mittagsblume bedeckt den Boden und liefert - wie auch die anderen Blumen - den Insekten Nektar.

Die Staudenwicke ist verwandt mit den Duftwicken und wird gerne von der Holzbiene besucht.

Angenehm ist, dass die Pflanzen recht anspruchslos sind und wenig Wasser und Dünger brauchen.